Zum Internationalen Tag der Kleinbauern von Via Campesina unterstützten wir als Teil eines deutschlandweiten Bündnis aus Bauernorganisationen, entwicklungspolitischen und Menschenrechtsorganisationen eine Kundgebung zum internationalen Tag des kleinbäuerlichen Widerstands in Berlin. Mit Transparenten, Großpuppen und in Redebeiträgen forderte das Bündnis gemeinsam mit zwei Delegierten der brasilianischen Landlosenbewegung MST die Stärkung kleinbäuerlicher Rechte weltweit und ging besonders auf die Situation von Kleinbäuer*innen, die Vormachtsstellung von Konzernen und die Kriminalisierung von sozialen und kleinbäuerlichen Bewegungen in Brasilien ein. Die Veranstaltung fand statt im Rahmen von Gesprächen, die auch mit Parlamentarieren und Ausschüssen über die Kleinbäuernrechte, die noch in diesem Jahr auf UN- Ebene in Form einer Deklaration beschlossen werden sollen und wurde getragen durch Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt (ASW), Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), FIAN Deutschland e.V., Freundschaftsverein der Landlosenbewegung MST in Deutschland, Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika (FDCL), Freund*innen des 17. April, INKOTA-netzwerk e.V., treemedia e.V.

Hier die Pressemiteilung:

https://www.fdcl.org/pressrelease/2018-04-17-protestaktion-vor-der-brasilianischen-botschaft/


Die Veranstaltungen in NRW fanden statt im Rahmen des Projekts >MAIZ – wer ernährt die Welt?< unseres Trägervereins treemedia e.V. in Zusammenarbeit mit dem Programm Bildung trifft Entwicklung und mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW und Engagement Global statt.